Einleitung

ubuntu desktopDiese DVD enthält ein komplettes Ubuntu-Linux Betriebsystem in der Version Karmic Koala 9.10, welches direkt von der DVD lauffähig ist oder installiert werden kann. Neben der grafischen Oberfläche Gnome samt Standardprogrammen, sind auch die KDE- und XFCE-Oberflächen und Programme aus den Kubuntu-, Xubuntu und Edubuntu-Zweigen dabei, sowie einige weitere.

Tastaturlayout ist auf deutschschweiz voreingestellt; die französische, italienische und englische Sprache sowie andere Tastaturlayouts sind beim Starten wählbar.

Ebenfalls auf der DVD sind Dokumente, Bücher und Internet-Links, einige Multimedia-Extras, Spezialprogramme und Windows-Programme. Siehe auch die Release Notes. Bitte beachten Sie, dass das Angebot je nach Sprache variiert, auch ein wenig innerhalb dieser Dokumention.

Prinzip der Live-DVD

Das Ubuntu Betriebssystem auf dieser DVD wird zunächst ohne Installation gestartet und läuft ausschliesslich im Arbeitsspeicher des PCs. Es wird nichts an der Festplatte des PCs geändert, ausser dies wird ausdrücklich gewünscht. Vorsicht ist am Platz, denn mit dieser DVD ist es im Prinzip möglich, beliebige Teile der Festplatte zu überschreiben. Wird der PC ausgeschaltet und die DVD entfernt, startet der PC wieder wie vorher. Die DVD kann auch auf einem PC ohne Festplatte verwendet werden. Sie funktioniert auf Intel-kompatiblen PCs und neueren Apple Rechnern (nicht auf den G3/G4/G5 Mac. Es wird mindestens 512 MB Hauptspeicher (RAM) empfohlen.

Im Live-System enthalten sind nicht nur das Betriebssystem, sondern viele  Programme für alle möglichen Zwecke, die von der graphischen Oberfläche aus sofort benutzbar sind. Zudem dabei sind die von einer Text-Konsole aus nutzbaren Programme und Befehle, die bei jedem Linux-System üblich sind. In etwa 90% der Fälle funktioniert die Live-DVD auf Anhieb. Der Start-Vorgang dauert einige Minuten, auf älteren oder langsamen PCs bis 10 Minuten. 

Das Live-System lässt sich auch auf einen bootbaren USB-Stick übertragen; ein Tool dafür ist vorhanden. Ein solches Live-System läuft meistens schneller und kann für die Installation von Geräten ohne CD oder DVD Laufwerk genutzt werden, wenn ein Systemstart ab Stick möglich ist.

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Ubuntu booten

Kurzanleitung für Eilige:

DVD rein, Infos beachten, neu Booten, Linux geniessen! Wenn's nicht geht, lesen Sie weiter.

Vorgehen:

Benötigt wird ein bootbares DVD-Laufwerk. Das sind fast alle internen und auch einige externe DVD-Laufwerke. Zudem muss die Bootreihenfolge im BIOS stimmen. Dies ist bei neueren Privat-PCs fast immer der Fall, jedoch nicht bei älteren PCs und solchen in Firmen-, Schul- und Verwaltungs-Netzwerken. Probieren geht über studieren:

Die schnelle Methode:

Den PC einschalten und sofort das DVD-Laufwerk öffen, die DVD einlegen und die Schublade wieder schliessen. Nur für schnelle Leute und langsame Rechner!

Die sichere Methode:

Installiertes Betriebssystem starten, DVD einlegen, eventuell die Infos hier lesen, und dann den PC neu starten (booten).

BootscreenWenn dann statt des normalen Betriebssystems ein Bild "Ubuntu" mit einem Menu erscheint, wie im Bild nebenan, hat das Booten erst mal geklappt. Sie können nun entweder nichts machen, oder durch einmaliges Drücken der Eingabentaste ("Return" oder "Enter") 30 Sekunden abschneiden. Sie können hier falls nötig mit den F-Tasten einige Einstellungen tätigen, z.B. die Sprache (F2) und das Tastaturlayout (F3) wählen.

Die Taste F1 liefert Anleitungen. Nun erscheint mit der Zeit ein weiteres Ubuntu-Logo mit einem animierten Balken. Er wandelt sich in eine Statusanzeige, und dann wird der Bildschirm eine Weile schwarz. Nachher erscheint ein mit der Maus bewegbares Symbol und später der Anmelde-Bildschirm (Login). Wenn Sie nichts machen, geht es nach 10 Sekunden weiter und mit der Zeit erscheint die graphische Oberfläche "Gnome". Noch etwas warten, bis das DVD-Laufwerk sich beruhigt hat, und das System ist benutzbar. Beim Login könnten Sie jedoch die Sprache ändern oder statt Gnome die KDE- oder XFCE-Oberfläche wählen: innerhalb 10 Sekunden auf "Einstellungen" (unten links) klicken.

Je nach Rechner geht das ganze 3-6 Minuten. Wenn auch nach 10 Minuten keine graphische Oberfläche erschienen ist, siehe hier, sowie die Hilfe im Bootmenu (ausgehend von Taste F1).

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Ubuntu als Live-System verwenden

Gnome Desktop BildDie nun sichtbare graphische Oberfläche heisst Gnome (siehe http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME) und hat eine Menu-Zeile oben. Alternativ können Sie die Oberfläche KDE (siehe http://wiki.ubuntuusers.de/KDE) auswählen (Anleitung unten); diese ist Windows ähnlicher, ausser dass viele Aktionen mit einem einfachen und nicht mit einem Doppelklick erfolgen - wobei Sie dieses und vieles andere ihren Wünschen entsprechend konfigurieren können. Das neue KDE4 hat wie die neusten Windows und Mac Versionen viele "Miniprogramme", die sich überall auf dem Desktop platzieren lassen.

Als dritte Oberfläche ist XFCE vorhanden; diese benötigt weniger PC-Resourcen als die anderen. Die Bilder rechts zeigen die Oberflächen von Gnome, KDE und XFCE. Alle drei Oberflächen erlauben die Benutzung sämtlicher Programme, bieten jedoch unterschiedliche davon als Standard an und zusätzlich jeweils einige spezifische Miniprogramme.

Wenn der PC an einem Netzwerk mit DHCP hängt (z.B. via Ethernet-kabel angeschlossenen ADSL Router), sollte das Internet ohne Konfiguration funktionieren.KDE Desktop Bild In anderen Fällen, z.B. fixe IP-Adressen oder WLAN, müssen Sie den Internet-Zugang selber konfigurieren. Siehe dazu die weiteren Infos. Beachten Sie, dass fast alle Netzwerkkarten auf Anhieb funktionieren, aber interne Modems, USB-Router und einige WLAN-Karten konfiguriert werden müssen, wobei einige Geräte nur mit Mühe oder gar nicht benutzbar sind.

Ein Live-System ist sehr sicher, da sich das System immer genau gleich verhält und nicht kaputt gehen kann. Sie können sich ziemlich bedenkenlos im Internet austoben und auf alles klicken - was allerdings nur empehlenswert ist, wenn sich keine vertraulichen oder wertvollen Daten auf dem PC oder im Netzwerk befinden. Sämtliche Einstellungen und gespeicherten Dokumente gehen verloren, sobald der PC ausgeschaltet wird, da sie nur im flüchtigen Arbeitsspeicher (RAM) vorhanden sind.XFCE Desktop Bild

Herunterfahren:

Sie können das System von den graphischen Oberfächen oder dem Anmeldefenster aus beenden. Es wird dann heruntergefahren und am Schluss können Sie die DVD entfernen.

Falls ein Programm, die Oberfläche oder das System nicht mehr reagiert, können Sie folgendes versuchen:

System: Drücken Sie auf der Tastatur gleichzeitig <CTRL> (Steuerung), <ALT>, und noch <DEL>. Das System sollte herunterfahren und neu starten. Falls das System jedoch nicht mehr reagiert und keine Festplattenaktivität mehr erkennbar ist, können Sie den Strom ausschalten ohne herunterzufahren. Ist jedoch die Festplatte am arbeiten (erkennbar an unregelmässigen Geräuschen und einem unregelmässig blinkenden Lämpchen , könnte sie hierbei beschädigt werden. Manche PCs haben einen "Reset"-Knopf und fast alle lassen sich durch langes Drücken des Einschaltknopfes ausschalten. In diesen Fällen muss die DVD nach dem nächsten Start ausgeworfen werden, wenn Sie ihr gewohntes System verwenden wollen, oder Sie wählen im Boot-Menu "von der ersten Festplatte starten".

Das Live-System funktioniert fast wie ein installiertes, beansprucht und blockiert aber das DVD-Laufwerk und ist nicht sonderlich schnell. Deshalb wollen Sie das System wahrscheinlich mit der Zeit auf die Festplatte installieren oder mittels dem Programm "USB-Startmedien-Ersteller" auf einen USB-Stick transferieren.

Die Inhalte der DVD benutzen

Die Inhalte der DVD-ROM, also diese Info und die Extras, finden Sie hier. Wenn das nicht geht, gehen Sie im Menu zu "Computer" und wählen "Dateisystem" oder "home", angeln sich hoch und öffnen den Ordner /cdrom. Darin sollten Sie /extras und /html finden.

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Hardware

Die meisten Komponenten Ihres PCs werden automatisch richtig funktionieren. Schwierigkeiten kann es bei sehr alten oder brandneuen Geräten, z.B. Laptops, geben. Für viele Geräte sind Treiber im System installiert, sie müssen nur noch aktiviert werden. Ob Ihr Gerät einfach, schwierig, oder gar nicht einzurichten ist, können Sie meist im Internet herausfinden, z.B. bei http://wiki.ubuntuusers.de/Hardwaredatenbank. Oder bemühen Sie eine Internet-Suchmaschine.

Die Soundausgabe bei Ihrem PC sollte automatisch richtig funktionieren. Die graphischen Oberflächen stellen auch Lautstärkeregler und Mix-Programme zur Verfügung (Lautsprecher-Symbol). Hier können Sie sämtliche Ein- und Ausgänge Ihrer Soundkarte regeln. 

Auch für die meisten Drucker sind schon Treiber vorhanden, die in der Druckerverwaltung nur aktiviert werden müssen.

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Zwischen Gnome, KDE und XFCE wechseln

So probieren Sie nachträglich die anderen graphischen Umgebungen aus:

So können Sie zwischen den Oberflächen und Sprachen hin und her wechseln.

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Ubuntu vom Live-System aus auf Festplatte installieren

Im Live-Betrieb ab DVD wird nichts gespeichert, ausser Sie tun dies auf Disketten, USB-Geräten, Ihrer Festplatte, oder verfügen über einen separaten CD-Brenner. Beim Ausschalten des PCs gehen somit alle Änderungen und erstellte Dokumente verloren - zum Experimentieren genau das Richtige. Um die erstellten Dokumente permanent zu speichern, müssen sie auf einen Datenträger wie Diskette, USB-Stick oder Festplatte übertragen werden. Diese finden Sie unter "Dateisystem -> media". Wollen Sie Einstellungen permanent ändern und weitere Software permanent installieren, müssen Sie das System z.B. auf eine Festplatte installieren. Im Folgenden gehen wir von internen Festplatten aus. Ein installiertes Linux-System hat mehrere Partitionen, nämlich mindestens eine für das System und Daten, und eine zweite als temporären Speicher (Swap), welche der Ubuntu-Installer automatisch anlegt.

Wenn Sie eine leere oder löschbare interne Festplatte haben, geht das sehr einfach. In allen anderen Fällen gibt es mehrere Möglichkeiten:

In obigen zwei Fällen ist die Installation relativ einfach, aber es besteht ein kleines Risiko, dass Sie die falsche Partition überschreiben. Machen Sie deshalb ein Backup sämtlicher wichtigen Daten.
Das Installieren geht normalerweise ganz einfach: klicken Sie auf das Symbol "Installieren" und folgen den Anweisungen. Im Falle eines vorhandenen weiter zu verwendenden Windows-System, sollten Sie bei den Vorschlägen zur Partitionierung genau aufpassen, damit diese nicht aus Versehen gelöscht wird. Passieren tut allerdings nichts bis zur Bestätigung der letzten eindringlichen Warnung.

Bei knappem Arbeitsspeicher (weniger als 384 MB RAM, aber mindestens 256 MB) können Sie direkt vom Bootmenu aus ins Installations-Programm aus gelangen, ohne das graphische Live-System zu starten.

Das installierte System Ubuntu Karmic Koala ist vom April 2009. Haben Sie eine schnelle Internet-Verbindung, können Sie während der Installation oder irgendwann später die neusten Updates installieren, wobei das eine Weile dauert.

Führen obige Methoden nicht zum Erfolg, gibt es weitere Installations-Methoden, z.B. ab einer alternativen Installations-CD oder ab Internet. Informieren Sie sich oder suchen Hilfe bei einschlägigen Vereinen oder Firmen:
http://www.lugs.ch 
http://www.foss-directory.ch

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Programme

Viele Ubuntu-Programme stammen aus den Gnome-, KDE- und anderen Projekten. Es sind alles www: GNU Programme, die von www: Debian abgeleitet sind. Jedes Programm kann mit jeder grafischen Oberfläche verwendet werden.

Die meisten aber nicht alle verfügbaren Programme sind von der Kontrolleiste oben (Gnome und XFCE) oder der "K"-Taste unten links (KDE) erreichbar.  Das Programm "Anwendungs Finder" (Menue "Zubehör") listet alle Programme ausser den textbasierten, samt einer sehr knappen Beschreibung. Es sind etwa 200 teils grossartige Programme, so dass es eine Weile dauert, bis Sie die für Sie interessanten herausgefunden haben! Meistens hat es für jeden Zweck zwei oder drei Programme. Zudem gibt es viele textbasierte Programme. Diese sind von "Terminal" oder "Konsole" aus erreichbar, siehe http://wiki.ubuntuusers.de/Shell. Das Tippen von einem oder zwei Buchstaben und dann mehrmals TAB zeigt eine Liste von Befehlen. Durch Eingabe von "man <Befehl>" und EINGABE erreicht man knappe "Manuals" welche den Gebrauch erklären.

Das Klicken (oder Doppelklicken) auf ein Dokument öffnet es mit dem eingestellten Standardprogramm. Durch Rechtsklicken bekommt man jedoch den Dialog "öffnen mit..." und kann ein anderes Programm auswählen. Einige Dokument-Typen sind unvollständig, falsch, oder gar nicht zugeordnet. In diesen Fällen müssen Sie es zuweisen oder zuerst das gewünschte Programm starten, und dann damit das Dokument öffnen.

Allgemeine Information über viele der installierten Programme finden Sie unter http://wiki.ubuntuusers.de/Standardanwendungen.

Die Lernprogramme sind hier beschrieben:
http://wiki.ubuntuusers.de/Edubuntu/Programme

Viel mehr Info:
http://wiki.ubuntuusers.de/Links#Software

Standard Programme

Immer benötigt werden Dateimanager und Internetbrowser. Das Programm www: Konqueror ist gleich beides, ein moderner schneller Browser und ein mächtiger Dateiverwalter mit seitlichem Navigationsbereich, Profilen, Reitern (Tabs) und teilbaren Fenstern mit vielen Extras. Jedoch kann Konqueror nicht jede Webseite anzeigen, aber der www: Firefox-Browser kann es meistens. Ein weiterer Browser mit Namen Galeon ist etwas älter aber startet schneller als die obigen.
Weitere Dateimanager sind die standardmässigen eingestellten Programme Nautilus (Gnome), Thunar (XFCE) und Dolphin (KDE). Sie sind alle schneller als Konqueror, können aber weniger Formate und Protokolle direkt anzeigen. Um Konqueror von KDE aus zu starten, klicken Sie das sehr kleine Symbol unten links. Sie können mehrere Konqueror-Fenster gleichzeitig öffnen, in jedem mehrere Reiter und Unterteilungen öffnen und nach Herzenslust zwischen diesen hin und her kopieren! Bitte beachten Sie, dass die Dateimanager und Browser so eingestellt sein können, dass sich neue Unterfenster hinter dem ersten öffnen und erst sichtbar werden, wenn Sie in den neuen Reiter klicken.

Für Email, Termine und Adressen gibt's drei Programm-Suiten: Evolution, Mozilla Thunderbird (mit Lightning) oder Kontact (ein Rahmen für die separaten Programme Kmail, Korganizer und Kaddressbook).kalzium.png

Für Office-Dokumente gibt es das mächtige www: Open Office oder die einfache Textverarbeitung www: Abiword und Tabellenkalkulation Gnumeric. Ein richtiges Layout-Programm ist www: Scribus. Okular ist ein neues Programm zum Betrachten vieler Formate, auch PDF, XPS und ODF.

Multimedia: die meisten populären Formate benötigen unfreie Codecs, die nicht alle vorinstalliert sind. Wird so ein Codec benötigt, bieten die Programme meistens an, dieses selbstständig im Internet zu beziehen und installieren. Wenn es nicht geht, siehe z.B. http://wiki.ubuntuusers.de/Medibuntu. Das Programm Miro zeigt im Internet verfügbare Fernseh-Kanäle.

Photos und Grafik: Gwenview ist ein schneller Bild-Betrachter, kSnapshot eine Bildschirmkamera, www: digiKam eine umfangreiche Bilder-Verwaltungsdatenbank, www: GIMP eine mächtige Bild-Bearbeitung. www:ww dient wie das Zeichnungsmodul von Open Office zum Zeichnen in Vektor-Formaten. gcompris.png

Bei den Lernprogrammen gibt es hochstehende wie die Periodentafel www: Kalzium (Abbildung oben) und das Planetarium www: KStars (siehe aber auch Stellarium und Celestia), sowie vieles für Kinder wie die Modulsammlung www: GCompris (Abbildung rechts, siehe auch Childsplay) oder das preisgekrönte Malprogramm www: TuxPaint. www: Marble zeigt einen virtueller Globus mit diversen Oberflächen.

Zubehör gibt es sehr reichlich. Erwähnenswert scheinen mir das Archivprogramm Ark, das CD/DVD Brennprogramm K3b, und der Anwendungsfinder, der alle anderen Programme auflistet. Weiter sind via Konsole oder anderen Terminals sehr viele kleine und grosse Unix-Programme auf Text-Basis verwendbar. Siehe www: Shell.

Noch mehr Programme (oder weniger)!

Ein besonderer Vorzug eines Linux-Systems ist die Leichtigkeit, mit der Programme installiert oder deinstalliert werden können. Es stehen rund 20'000 im Internet zur Verfügung. Verwenden Sie eines der System-Werkzeuge oder "Paket-Manager" wie Synaptic, um in kürzester Zeit Programme auszuwählen und über's Internet installieren zu lassen - ohne Neustart.

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Weitere Infos

(Siehe auch die Info auf englisch, französich and italienisch)

Alle Programme bringen eine mehr oder weniger umfangreiche Hilfe-Funktion mit. Zudem gibt es "Info" und "Howto" Anleitungen sowie "Manuals" für die nicht-graphischen Programme. Vieles ist in den Hilfe-Zentren von KDE und Gnome verfügbar. Bei Gnome findet man vor allem fachliche Anleitungen; bei KDE ist praktisch jedes einzelne Programm detailliert beschrieben. Allerdings ist nicht alles übersetzt und teilweise auf englisch.

In den Büchern weiter unten finden Sie Grundlagen, hier einschlägige Links:

Schweizer Portal: http://www.ubuntu.ch mit schweizerischen Kontakten und Foren

Deutsches Portal: http://www.ubuntu-de.org

Anlaufstelle für alle Ubuntu Versionen: http://www.ubuntuusers.de

Einsteigerinfos: http://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger

Speziell für Kubuntu: http://www.kubuntu-de.org

Der Galileo Verlag verkauft Bücher über Ubuntu. Teile davon sowie ältere Versionen finden sich online:
http://www.galileocomputing.de/download/dateien/1441/galileocomputing_ubuntu_fuer_einsteiger.pdf (von Markus Fischer, 735 kB)
http://www.galileocomputing.de/openbook/ubuntu/

Dazu auch Video-Training:
http://www.galileo-press.de/presse/pressemeldungen/gp/pmID-80

Grundsätzliche Info zu Freier Software und Open Source:
http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software
http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source

Open Source Katalog
http://www.opensourcekatalog.com/Open_Source_Katalog_herunterladen.html
http://www.eosdirectory.com

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Bücher und Texte

freiesoftware.jpgHier auf der DVD finden Sie mehrere Bücher und Texte, die folgenden auf deutsch:

Grundlagen: Obige Texte beziehen sich auf ältere als die aktuelle Version von Ubuntu und beschränken sich auf die Standard-Umgebung von Gnome. Im Verzeichnis /extras/Texts finden Sie noch ein ebenfalls nicht mehr ganz aktuelles englisches Buch "The Official Ubuntu Book", welches jedoch auch ausführliche Kapitel zu KDE4 und Edubuntu aufweist.

Politische Vertiefung:
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Dank

siehe hier!

Rechtliches

Die Software und Dokumente auf dieser DVD unterstehen verschiedenen freien Lizenzen (siehe z.B. http://www.webmasterpro.de...freie-lizenzen.html). Sie dürfen die DVD oder Teile davon unter den jeweils angegebenen Bedingungen, kopieren, weitergeben, verändern und auch verkaufen.Comic-Bild